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VAG setzt Rekordserie fort: Mehr Fahrgäste, mehr Abos und Bewerbungen

Die VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft Nürnberg setzt ihre Rekordserie weiter fort: Zum dritten Mal in Folge verzeichnet das Unternehmen neue Höchstwerte bei Fahrgästen und Abos. Gestiegene Bewerberzahlen belegen die Attraktivität als Arbeitgeber. 

Fahrgastrekord 
Auf den drei U-Bahn-Linien U1, U2 und U3 waren 2025 insgesamt 114,4 Millionen Passagiere unterwegs. Das entspricht einem Plus von 1,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr mit 112,6 Millionen Fahrgästen. VAG-Vorstandssprecher Tim Dahlmann-Resing nennt zwei Gründe: „Das liegt zum einen daran, dass wir das Angebot ausgebaut haben, und zum anderen mit dem Deutschlandticket ein verlässlicher Rahmen geschaffen wurde.“ Trotz baustellenbedingter Einschränkungen bei der U-Bahn lag die Nachfrage rund neun Prozent über dem Niveau von 2019, dem Rekordniveau vor der Corona-Pandemie. „Der Rekord ist das Ergebnis des täglichen Einsatzes aller Mitarbeitenden, die jeden Tag aufs Neue für unsere Fahrgäste eine sehr gute Leistung erbringen“, so Dahlmann-Resing anerkennend.  

Mehr Abonnements  
Auch die Zahl der Abonnements stieg 2025 weiter an: Die VAG zählte am Jahresende über 294.000 Abos, darunter 269.000 Deutschlandtickets. Das sind rund fünf Prozent mehr als im Vorjahr. Besonders großer Beliebtheit erfreute sich das Bayerische Ermäßigungsticket für Studierende und Azubis, das von über 76.000 jungen Menschen genutzt wurde. Auch dieser Wert markiert einen neuen Höchststand. 

Attraktivität als Arbeitgeber gesteigert 
Die VAG konnte ihre Rolle als attraktiver Arbeitgeber weiter ausbauen. Das machte sich an den gestiegenen Bewerberzahlen bemerkbar. Sie haben sich innerhalb der letzten drei Jahre verdreifacht. Magdalena Weigel, Vorstand Personal und IT, sagt: „Wir erleben, dass wir als sicherer Arbeitgeber mit spannenden Aufgaben noch attraktiver geworden sind und es deswegen gut gelingt, unsere offenen Stellen bei der VAG zu besetzen.“ 

Finanzierung sicherstellen 
Um die Attraktivität des Nürnberger Nahverkehrs zu erhalten und weiter auszubauen, sind Investitionen in den Bestand und in neue Angebote unverzichtbar. Die dafür benötigten Mittel müssen bereitgestellt werden. VAG-Vorstand Tim  Dahlmann-Resing: „Das Sondervermögen für Infrastruktur kann dabei hilfreich sein.“ In seiner Rolle als Vizepräsident des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen sagt er: „Wir kämpfen dafür, dass auch der Freistaat Mittel aus dem Infrastrukturfonds bereitstellt. Nur so können wir die Mobilitätswende weiter erfolgreich voranbringen.“

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