Meine VAG
Wussten Sie?
Unser kleines Lexikon
zum Thema "Bus"?
zum Thema "Fahrkarten und Verkaufsstellen"?
zum Thema "Straßenbahn"?
zum Thema "Mobilität in Nürnberg"?
zum Thema "U-Bahn"?
* dass wir in Nürnberg auf dem Gelände des Omnibusbetriebshofs Schweinau eine der größten Erdgasschnellbetankungsanlagen Deutschlands betreiben?
* dass bei uns der erste Erdgasbus Deutschlands im Linienverkehr fuhr? Heute beträgt der Anteil von Erdgasbussen an unserer Gesamtbusflotte rund 50 Prozent.
* dass wir ausschließlich Busse mit Niederflurtechnik fahren, um vor allem gehbehinderten Menschen und Eltern mit Kinderwagen den Einstieg so einfach wie möglich zu machen? Unterstützt wird dieser Komfort durch die Kneeling-Technik, ein seitliches Absenken des Fahrzeugs zur Einstiegsseite, mit der jeder unserer Busse ausgestattet ist.
* dass wir die Buswerkstätten in Fürth und Erlangen im Auftrag der dortigen öffentlichen Verkehrsbetriebe betreiben und auch deren Fahrzeuge betreuen?
* dass der Pro-Kopf-Verbrauch eines Busses bei durchschnittlicher Auslastung nur etwa ein Viertel, bei voller Besetzung sogar nur ein Vierzehntel, des Kraftstoffs eines mit einer Person besetzten Pkws beträgt?
* dass wir im Jahr 2005 den ersten EURO 5 Motor mit SCR-Technik (selective catalytic reduction) in Deutschland in einem durch das bayerische Ministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz unterstützten gemeinsamen Projekts mit MAN, TÜV Süd und Wibera im Linienbetrieb getestet haben?
* dass wir zusätzlich etwa 20 Prozent Biodiesel zum herkömmlichen Kraftstoff beimischen?
* dass der mittlere Haltestellenabstand im Busliniennetz in Nürnberg bei 473 Metern liegt?
* dass wir mit unseren Bussen über 800 Haltestellen anfahren?
* dass die Durchschnittsgeschwindigkeit der Busse bei 22,1 Kilometer pro Stunde liegt, wenn man alle Linien in Betracht zieht?
* dass das Busnetz in Nürnberg eine Gesamtlänge von ca. 371 Kilometern hat?
* dass ein Bus im Schnitt zwölf bis 13 Jahre betrieben wird? Erdgasbusse sogar 15.
* dass ein Linienbus jährlich eine Strecke von etwa 60.000 Kilometern zurücklegt? Das entspricht einer eineinhalbfachen Erdumrundung. Während seiner Gesamtbetriebszeit fährt ein Bus sogar 720.000 Kilometer, das entspricht einer angenommenen Linie Mond und zurück.
Wussten Sie zum Thema "Fahrkarten und Verkaufsstellen"
* dass unser KundenCenter am Hauptbahnhof die zentrale Anlaufstelle für alle Fragen rund um den ÖPNV ist, und werktäglich von 7.00 bis 20.00 Uhr geöffnet hat? Am Samstag sind die Kollegen von 9.00 bis 14.00 Uhr für Sie da.
* dass über 54.000 Kunden die Vorteile des Abonnements nutzen?
* dass Sie die verschiedenen Abo-Varianten auch online bestellen können?
* dass es neben unseren Kundenbüros und Automaten in Nürnberg über 80 private Verkaufsstellen für Fahrkarten gibt?
* dass im Stadtgebiet Nürnberg ca. 220 Fahrkartenautomaten der VAG stehen, die das gesamte Fahrkartensortiment anbieten?
* dass unsere verkaufsstärksten Automaten dreimal in der Woche von unseren Verkaufsbetreuern überprüft werden?
* dass unsere Automaten eine Verfügbarkeit von mehr als 99 Prozent aufweisen?
* dass wir im Jahr 2010 ca. 17,4 Millionen Fahrkarten verkauft haben?
* dass Sie Fahrscheine bequem von zu Hause aus über unseren OnlineShop bestellen können, und diese dann innerhalb von zwei bis drei Werktagen per Post erhalten?
* dass Sie im OnlineShop bestellte TagesTickets auf Ihrem eigenen Drucker ausdrucken können?
* dass durchschnittlich über 1,7 Millionen Fahrgäste pro Jahr von unseren Fahrausweisprüfern kontrolliert werden?
Wussten Sie zum Thema "Straßenbahn"
* dass der durchschnittliche Haltestellenabstand bei der Straßenbahn 437 Meter beträgt? Der kürzeste Abstand beträgt ca. 190 Meter und liegt zwischen den Haltestellen Kohlenhof und Steinbühl (Linien 4, 6). Der längste mit ca. 830 Metern befindet sich zwischen den Haltestellen Tafelwerk und Ostbahnof (Linie 8).
* dass die Straßenbahn in Nürnberg zu 42 Prozent auf besonderem Bahnkörper fährt? Das heißt, dort sind die Schienen baulich vom übrigen Verkehr getrennt. Auf den restlichen 58 Prozent muss sich die Straßenbahn den Verkehrsraum mit dem Autoverkehr teilen.
* dass es insgesamt 78 Straßenbahnhaltestellen in Nürnberg gibt? Zählt man alle Haltestellen getrennt nach Richtungen zusammen - man nennt das Richtungshaltestellen - kommt man auf 156, die im planmäßigen Linienbetrieb angefahren werden.
* dass 58 Prozent der 156 Straßenbahnhaltestellen als Insel ausgebildet sind? 19 Prozent der Haltestellen liegen in Seitenlage bzw. außerhalb des Straßenraumes, 23 Prozent befinden sich innerhalb des Straßenraumes.
* dass 61 Prozent der Straßenbahnhaltestellen über einen erhöhten Bordstein verfügen, der das Einsteigen wesentlich erleichtert?
* dass 78 Prozent der Straßenbahnhaltestellen über einen Blindenleitstreifen verfügen, an dem sich blinde und sehbehinderten Fahrgäste orientieren können?
* dass es im Liniennetz der Nürnberger Straßenbahn insgesamt 115 Ampeln gibt? An 102 davon kann die Straßenbahn die Grünzeiten zu ihren Gunsten beeinflussen.
* dass die Beeinflussung der Ampelschaltungen vollautomatisch erfolgt, ohne dass der Fahrer auf einen Knopf drücken muss?
* dass sich in den letzten 15 Jahren durch Beschleunigungsmaßnahmen die planmäßigen Beförderungszeiten bei der Straßenbahn um insgesamt 27 Minuten reduziert haben?
* dass sich die durchschnittliche Reisegeschwindigkeit bei der Straßenbahn trotz gestiegenem Verkehrsaufkommen in den letzten 15 Jahren von 15 auf 18 Kilometer pro Stunde erhöht hat?
* dass bei der Straßenbahn 94 Prozent aller Abfahrten von einer Haltestelle mit weniger als zwei Minuten Verspätung erfolgen?
* dass wir über ein rechnergesteuertes Betriebsleitsystem (RBL) verfügen, dass es den Mitarbeitern in der Leitstelle ermöglicht, immer genau zu sehen, wo sich die Fahrzeuge gerade befinden, ob sie Verspätung haben oder pünktlich sind?
* dass das rechnergesteuerte Betriebsleitsystem (RBL) dem Fahrer immer genau anzeigt, wann er abfahren muss oder bei der Straßenbahn die Weichen automatisch in die richtige Richtung stellt?
* dass im Nürnberger Straßenbahnnetz Gleise von fast 96 Kilometern Länge und 320 Weichen verlegt sind, davon alleine sechs Kilometer im Betriebshof?
* dass für die Stromversorgung der Straßenbahnen 15 Unterwerke die Energie über 80,7 Kilometer Fahrleitung verteilen (Nennspannung 600 Volt Gleichspannung)? Für die Aufhängung und Verspannung der Fahrleitung stehen 1.156 Maste entlang der Strecke.
Wussten Sie zum Thema "Mobilität in Nürnberg"
* dass die Nürnberger für jeden fünften Weg Busse und Bahnen benutzen?
* dass ein Nürnberger im Durchschnitt täglich gut eine Stunde unterwegs ist?
* dass pro Tag 25 Prozent aller Nürnberger Bürger öffentliche Verkehrsmittel benutzen?
* dass nur 62 Prozent der privat zugelassenen Pkws an einem durchschnittlichen Tag überhaupt in Betrieb genommen werden?
* dass ein Pkw in Nürnberg mit durchschnittlich 1,3 Personen besetzt ist?
* dass im Monat November die meisten Nürnberger mit Bussen und Bahnen unterwegs sind?
* dass 30 Prozent aller mit Pkw zurückgelegten Strecken in Nürnberg nicht länger als drei Kilometer sind, 50 Prozent nicht länger als fünf Kilometer? Acht Prozent der Autofahrten reichen sogar höchstens einen Kilometer weit.
* dass die Hälfte aller Wege in die Altstadt mit öffentlichen Verkehrsmitteln erfolgt? Das Auto wird in einem Drittel der Fälle genutzt. Die verbleibenden Wege finden zu Fuß oder mit dem Fahrrad statt.
Wussten Sie zum Thema "U-Bahn"
* dass die 43 Bahnhöfe der beiden U-Bahn-Linien U1, U2 und U3 an einer Betriebsstrecke von 35 Kilometern Länge liegen? Der durchschnittliche Abstand zwischen den Bahnhöfen beträgt 744 Meter. Der kürzeste Abstand von 442 Metern ergibt sich zwischen Gemeinschaftshaus und Langwasser Süd, der längste von 2.388 Metern zwischen Ziegelstein und Flughafen.
* dass das weltweite Interesse an unserer automatischen U-Bahn so groß ist, dass wir bereits über 40 internationale Delegationen bei uns begrüßen durften, die sich über den Projektverlauf und die Projektorganisation erkundigt haben.
* dass sieben der 40 Bahnhöfe und 5,5 Kilometer der 30 Kilometer Betriebsstrecke oberirdisch liegen?
* dass einschließlich der Abstell- und Wendeanlagen und des Betriebshofes insgesamt im Netz 81,6 Kilometer Gleise mit 194 Weichen verlegt wurden?
* dass die durchschnittliche Reisegeschwindigkeit der U-Bahn 33,4 Kilometer pro Stunde beträgt?
* dass vor allem bei den neueren Streckenabschnitten der Tunnelverlauf einer Berg- und Talbahn gleicht, um beim Anfahren aus dem Bahnhof im Gefälle den Energiebedarf für die Beschleunigung so gering wie möglich zu halten (Neigung: meistens vier Prozent)? Da die Bahnhofsanfahrt dadurch in einer Steigung liegt, wird der Bremsvorgang ebenfalls begünstigt.
* dass die Stromversorgung für die Fahrzeuge mit einer Nennspannung von 750 Volt Gleichspannung über 16 Unterwerke aus dem 20 kV-Wechselspannungsversorgungsnetz der N-ERGIE erfolgt? Der Strom wird über insgesamt 66 Kilometer Stromschiene verteilt. Die Stromschiene ist dabei auf über 14.000 Trägern gelagert.
* dass für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste an allen Bahnhöfen Aufzugsanlagen und Leiteinrichtungen an den Bahnsteigen, also Sicherheitsstreifen mit Rillenplatten, vorhanden sind?
* dass 170 Fahrtreppen und 70 Aufzüge für einen bequemen Zugang zu den Stationen sorgen?
* dass ca. 25.000 Leuchten in den Bahnhöfen installiert sind, die eine helle und freundliche Atmosphäre schaffen? Bei einem Stromausfall wird noch ein Sechstel der Beleuchtung über Notstromaggregate versorgt. Als weitere Rückfallebene ist eine unabhängige Sicherheitsbeleuchtung installiert, die sich aus dezentralen Batterien speist.
* dass 15 Stellwerke mit insgesamt 621 Signalen den U-Bahn-Verkehr lenken und sichern?
* dass 174 Zugzielanzeiger für die Fahrgastinformation an den Bahnsteigen sorgen?
* dass für die Sicherheit der Fahrgäste und als Maßnahme gegen Vandalismus über 500 Kameras in den Fahrzeugen und Bahnhöfen installiert sind?
* dass alle Achsen eines U-Bahn-Fahrzeugs angetrieben sind? Die Motoren mit insgesamt 720 Kilowatt (978 PS) beschleunigen das Fahrzeug mit ca. einem Meter pro Sekunde im Quadrat. Mit dieser Beschleunigung könnte das Fahrzeug mit einem Pkw sehr gut mithalten, der im städtischen Straßenverkehr ähnliche Werte aufweist.
* dass die "Lebensdauer" von Schienenfahrzeugen zwischen 35 und 40 Jahren liegt? Um die Fahrzeuge so lange in Schuss zu halten, müssen sie penibel gewartet werden.
* dass in einem U-Bahn-Fahrzeug ca. 40 Kilometer Leitungen verlegt sind? Die einzelnen elektrischen Komponenten sind dabei mit ungefähr 400 Steckern und über 3.000 Klemmen angeschlossen.
* dass in einem U-Bahn-Fahrzeug moderner Bauart ca. 30 bis 40 verschiedene Rechnersysteme in Mikroprozessortechnik den Kern der Leit- und Informationstechnik bilden?
* dass die technische Dokumentation - Zeichnungen, Stücklisten, Schalt- und Logikpläne, Datenblätter, Handbücher, Beschreibungen, etc. - eines Fahrzeugtyps über 100 Aktenordner füllt?



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