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Tipps für den Schulweg

Mit Bussen und Bahnen sicher zur Schule

Schulweg_Titelfoto2Immer wenn ein neues Schuljahr beginnt, müssen die Schüler nicht nur den Schulalltag, sondern auch jeden Tag wieder den Schulweg meistern. Neben den Erstklässlern, für die der Schulweg insgesamt neu ist, müssen sich auch die Schüler neu orientieren, die auf eine andere Schule wechseln. 41 Prozent der Nürnberger Schüler nutzten im vergangenen Schuljahr den ÖPNV, um zur Schule zu gelangen. Eine gute Wahl, denn Busse und Bahnen sind sichere Verkehrsmittel, wie Statistiken belegen. Deutlich weniger als zehn Prozent der Schulwegunfälle ereignen sich im ÖPNV. Besonders häufig verunglücken Schüler, die mit dem Fahrrad oder Pkw zur Schule kommen. Ein paar Regeln für Schüler, Eltern und Autofahrer gilt es aber auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu beachten, damit der Schulweg unfallfrei bleibt. Die wichtigsten Infos dazu haben wir in den folgenden Beiträgen für Sie zusammengestellt.

Pfeil nach rechts Tipps für Schüler
Pfeil nach rechts Tipps für Eltern
Pfeil nach rechts Tipps für Autofahrer
Pfeil nach rechts Fahrkarten-Tipps
Pfeil nach rechts Unfallstatistik


Selbständig mit Bus und Bahn zur Schule fahren

Der Schulweg - mit ein paar Tipps kein Problem
Für uns steht die Sicherheit der Schüler auf dem Schulweg ganz oben auf der Tagesordnung. Neben betrieblichen Maßnahmen wie dem Einsatz von zusätzlichem Personal an stark frequentierten U-Bahnhöfen im Schülerverkehr, engagieren wir uns in der Verkehrserziehung von Kindern und Jugendlichen. Gemeinsam mit der Polizei finden Schulungen in Kindergärten und Schulen statt. Hier die wichtigsten Tipps rund um einen sicheren Schulweg.

Schulweg_Abfertigugn_am_BahnsteigDer Weg zur Haltestelle
„Früh aufstehen“ gefällt den meisten Kindern so gar nicht. Wir raten Schülern trotzdem, das Haus morgens zeitig zu verlassen. Denn: Wer in Eile ist, wird oft unvorsichtig. Aus Angst, Bus oder Bahn zu verpassen, wird nicht auf herannahende Autos geachtet und schnell ist ein Unfall passiert: Das leichtfertige Überqueren der Straße, etwa weil der Bus oder die Straßenbahn schon wartet, ist auf dem Schulweg besonders gefährlich. Auch bei einem Zebrastreifen darf man sich nicht darauf verlassen, dass die Autos wirklich halten. Daher: Besser ein paar Minuten mehr für den Schulweg einplanen, damit gefährliche Situationen gar nicht erst entstehen.

An der Haltestelle: Richtig einsteigen
Ob Zug, U-Bahn, Straßenbahn oder Bus: An der Haltestelle muss man immer Abstand zur Bordstein- oder Bahnsteigkante halten. Busse ragen beim Ein- oder Ausfahren oft ein ganzes Stück in den Gehsteig hinein. Spielerische Rangeleien werden schnell zur Gefahr, zum Beispiel, wenn ein Kind stürzt, während Busse oder Bahnen einfahren. Ist das Fahrzeug da, gilt es nicht zu drängeln. Gegen die Bustüren zu drücken, bringt gar nichts, denn so können sich die Türen gar nicht öffnen. Wir empfehlen, seitlich der Türen abzuwarten, bis alle Fahrgäste, die aussteigen möchten, das Fahrzeug auch tatsächlich verlassen haben. Dann kann man einsteigen. Bei U-Bahn und Straßenbahn darf nicht mehr eingestiegen werden, wenn das Abfahrtssignal ertönt. Es muss immer respektiert werden. In der Regel fahren die öffentlichen Verkehrsmittel während des Schulverkehrs in so engem Takt, dass schon bald das nächste Fahrzeug kommt. Busse und Bahnen haben bestimmte Abfahrtszeiten, an die sie sich halten müssen. Sonst verpassen Fahrgäste, die umsteigen wollen, ihren Anschluss. Daher können die Fahrer nicht auf alle heraneilenden Fahrgäste an der Haltestelle warten. Im Bus muss in der Regel vorne eingestiegen werden. Am besten hält man das Ticket schon an der Haltestelle bereit. Der Fahrer kontrolliert dann gleich beim Einsteigen die Fahrausweise.

Im Fahrzeug Schulweg_Selbstndig_mobil
Die Fahrgäste sollten möglichst weit ins Wageninnere aufrücken. So bleibt Platz für die Fahrgäste, die an der nächsten Haltestelle zusteigen wollen. Und wenn den Aussteigenden immer Platz gemacht wird, kommt jeder rechtzeitig zur Tür. Wer im Fahrzeug keinen freien Sitzplatz findet, der muss sich festhalten. Denn wenn das Fahrzeug beschleunigt oder abrupt bremst, können Fahrgäste ohne festen Halt leicht stürzen und sich oder andere verletzen. Gefährlich ist es auch, den Schulranzen in Bus oder Bahn unbedacht in den Gang zu stellen. Dort kann er für andere Fahrgäste leicht zur Stolperfalle werden – oder im Falle einer Notbremsung nach vorne geschleudert werden. Sicher aufgehoben ist die Schultasche auf dem Schoß oder eingeklemmt zwischen den Füßen.
Die öffentlichen Verkehrsmittel teilt man sich mit vielen anderen Fahrgästen. Wenn alle Rücksicht aufeinander nehmen, verläuft die Fahrt viel angenehmer. Lassen Schüler gleich früh auf dem Schulweg ihre Essensreste und Verpackungen liegen, ärgern sich die späteren Fahrgäste. Nimmt dagegen jeder seinen Müll wieder mit, dann haben alle Fahrgäste einen sauberen Sitz. Um andere Fahrgäste nicht zu belästigen, sollte man auch seinen mp3-Player oder sein Handy auf leise schalten.

Nach der Ankunft
Endlich raus aus dem Fahrzeug, ist der Bewegungsdrang groß. Wir empfehlen dennoch, zur eigenen Sicherheit, nicht gleich loszurennen. Viel sicherer ist es, zu warten bis der Bus oder die Bahn wieder abgefahren ist, und dann die Straße zu überqueren. Erst dann ist der Blick auf die Straße und den Verkehr frei. Wichtig ist es auch, nicht nur den Autoverkehr, sondern alle anderen Verkehrsteilnehmer zu beobachten. Oftmals verläuft an der Bushaltestelle ein Radweg. Im Straßenverkehr wie mit Bussen und Bahnen gilt immer: Vorsicht ist sicherer.
Wer unsere Tipps berücksichtigt, ist auf der sicheren Seite.

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Wie kommt mein Kind sicher zur Schule?

Wir raten: Eltern sollten den Schulweg mit ihren Kindern üben. Viele Eltern haben ein mulmiges Gefühl, wenn ihr Kind zum ersten Mal alleine zur Schule fährt. Nicht ganz zu unrecht: Denn Kinder verhalten sich oft völlig anders als Erwachsene.

Schulweg_den_Schulweg_benDas liegt nicht nur daran, dass sie weniger erfahren im Straßenverkehr sind, sie haben auch eine andere Wahrnehmung als Erwachsene: Bis etwa zum Alter von zwölf Jahren können Kinder nur schlecht einschätzen, mit welcher Geschwindigkeit und aus welcher Entfernung sich ein Fahrzeug nähert. Auch die Richtung aus der sich ein Motorengeräusch nähert, können sie nur unzureichend bestimmen. Zudem ist ihr Blickfeld deutlich kleiner als das eines Erwachsenen. Wenn Kinder etwas – zum Beispiel ein Auto – sehen, dann gehen sie davon aus, ebenfalls gesehen zu werden. Aufgrund ihrer geringen Körpergröße ist das jedoch oft nicht der Fall. Hinzu kommt, dass Kinder leicht abgelenkt werden und unvermittelt losrennen – wenn sie beispielsweise auf der anderen Straßenseite einen Schulkameraden entdecken.

Deshalb sollten Sie Ihren Kindern von klein auf das richtige Verhalten im Straßenverkehr beibringen. Dazu gehört auch, die Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln und den Weg zur Haltestelle zu üben. Oft ist der kürzeste Weg zur Haltestelle nicht der sicherste für Ihr Kind. Berücksichtigen Sie, dass Ihr Kind auf seinem Schulweg die Straße möglichst immer an Ampeln, Zebrastreifen oder Übergängen mit Schülerlotsen überquert. Üben Sie den Schulweg und machen Sie Ihr Kind gezielt auf Gefahren aufmerksam. Hinter dem Bus hat der Fahrer oft einen toten Winkel. Deshalb sollte ihr Kind nicht hinter dem Bus über die Straße gehen, sondern warten, bis dieser wieder abgefahren ist.

Bringen Sie ihrem Kind die wichtigsten Regeln bei: an der Haltestelle nicht drängeln und schubsen, immer Abstand zur Bordsteinkante wahren, erst aussteigen lassen, dann selbst einsteigen, immer gut festhalten während der Fahrt. Zeigen und erklären Sie ihnen ruhig die Sicherheitseinrichtungen in den Fahrzeugen: die Überwachungskameras, Notsprechstellen, Nothalte, Nothammer oder den Notausstieg. Das bringt mehrere Vorteile: Ihr Kind weiß, dass es sicher ist und was es im Notfall tun kann. Zudem können Sie dem Kind vermitteln, dass es mit diesen Einrichtungen nicht spielen darf. Begleiten Sie Ihr Kind solange auf dem Schulweg, bis Sie sicher sind, dass es die wichtigsten Regeln kennt und anwenden kann.

Ist Ihr Kind soweit, den Schulweg alleine meistern zu können, dann achten Sie darauf, dass ihr Kind morgens immer rechtzeitig das Haus verlässt. Dann muss es nicht unbedacht über die Straße zum wartenden Bus rennen. Besonders in den Wintermonaten sollten Sie aufpassen, dass Ihr Kind die richtige Kleidung trägt. Oft ist es noch dunkel, wenn ihr Kind das Haus verlässt. Helle Kleidung, am besten mit Reflektoren, sorgt dafür, dass ihr Kind trotzdem gesehen wird. Und vor allem: Seien Sie selbst ein Vorbild! Durch Nachahmung eignen sich Kinder neue Verhaltensmuster am besten an.

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Autofahrer aufgepasst: Schüler sind unterwegs!

Wer zu Schulbeginn oder -ende mit dem Auto unterwegs ist, muss besondere Rücksicht auf Schüler nehmen. Sie sind die schwächsten Verkehrsteilnehmer.

Vor allem in der näheren Umgebung von Schulen gilt es langsam, aufmerksam und bremsbereit zu fahren. Kinder, die zwischen parkenden Autos darauf warten, die Straße überqueren zu können, werden leicht übersehen. Am Zebrastreifen rennen viele Schüler einfach über die Straße ohne nach rechts und links zu schauen. Deshalb gilt hier für Autofahrer besonders vorausschauend zu fahren und im Zweifelsfall lieber einmal zu oft anzuhalten.
Viele Schüler fahren mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Schule. Um ein gutes Miteinander von ÖPNV und Autos im Straßenverkehr zu gewährleisten, gibt es einige besondere Regeln. Diese betreffen zum Beispiel das Überholen von Bussen und Straßenbahnen an Haltestellen. Diese Regeln schützen ein- und aussteigende Schüler - wenn sich alle daran halten.

Nähern sich Busse einer Haltestelle mit eingeschaltetem Warnblinklicht, dürfen sie nicht mehr überholt werden. Dies gilt nicht nur für Linienbusse, sondern auch für gekennzeichnete Schulbusse. Erst wenn die Busse angehalten haben, darf mit Schrittgeschwindigkeit und in ausreichendem Abstand vorbeigefahren werden. Eine Gefährdung von Fahrgästen muss dabei ausgeschlossen sein. Schrittgeschwindigkeit, also vier bis maximal sieben Kilometer pro Stunde, gilt auch für den Gegenverkehr, wenn beide Richtungsfahrbahnen unmittelbar nebeneinander liegen. Beim Verlassen von Haltestellen haben Busse Vorrang. Nachfolgende Fahrzeuge müssen warten. Grundsätzlich müssen Autofahrer jederzeit anhalten können.

Straßenbahnhaltestellen sind in der Regel baulich vom übrigen Verkehr getrennt, aber nicht immer. Hier gelten die Grundsätze und Vorschriften selbstverständlich auch. Bei Straßenbahnhaltestellen in Mittellage müssen Autofahrer so lange stehen bleiben, wie Fahrgäste aussteigen. Generell gilt für den Straßenverkehr die Regel der Rücksichtnahme und des defensiven Fahrens. Das bedeutet, insbesondere wenn Kinder in Sichtweite kommen, Fuß vom Gas, bremsbereit sein und die Kleinen im Auge behalten.

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Schüler und Auszubildende sind günstig unterwegsSchulweg_Tickets

Speziell für Schüler und Auszubildende, die für ihren Schulweg selbst aufkommen müssen, bieten wir vergünstigte Wochen- und Monatstickets für den Ausbildungsverkehr an. Eine Monatsmarke für Schüler im Gebiet Nürnberg, Fürth und Stein kostet derzeit 46,10 Euro. Zum Vergleich: Die 31-Tage-MobiCard im gleichen Geltungsbereich kostet 73 Euro. Sogar ein FerienTicket für die Sommerferien und eine Ferien-Tageskarte für die Sommerferien finden sich im Angebot.

Die Wochen- und Monatswertmarken alleine reichen als Fahrkarte jedoch nicht aus. Ein gültiger Fahrschein sind sie erst gemeinsam mit einem Verbundpass. Die Nummer des Passes muss auf der Wertmarke eingetragen sein. Der Verbundpass wird für den Geltungsbereich zwischen Wohnort und Ausbildungsstätte ausgestellt. Einen Bestellschein für den Pass erhält man in der Regel in der Schule oder in den Kundenbüros der Verkehrsbetriebe im Verkehrsverbund Großraum Nürnberg (VGN). Der ausgefüllte Antrag muss gemeinsam mit einem Passbild in unserem KundenCenter im Hauptbahnhof, im Kundencenter der infra fürth vekehr gmbH am Fürther Hauptbahnhof, bei der Deutschen Bahn AG, bei den Erlanger Stadtwerken am Hugenottenplatz, beim OVF Omnibusverkehr Franken oder einem der anderen am VGN beteiligten Verkehrsunternehmen abgegeben werden. Dort wird der Pass ausgestellt und gilt bis zum Ende des Schuljahres oder für Schüler unter 15 Jahren auch länger.

Schüler ab 15 Jahren müssen ihren Pass jeweils zu Beginn eines neuen Schuljahres verlängern lassen. Hierzu ist eine Bestätigung der Schulzugehörigkeit oder des Ausbildungsbetriebs auf dem Bestellschein notwendig. Im September herrscht deshalb immer besonders viel Betrieb in unserem KundenCenter. Wir raten daher allen, denen es möglich ist, ihren Verbundpass schon im Juli oder August zu beantragen oder zu verlängern. Selbstzahler können bis zu 31 Tage im Voraus ihre benötigten Wertmarken an den Fahrkartenautomaten, allen VGN-Verkaufsstellen, über unseren OnlineShop sowie in den Kundenzentren erwerben.

Die rund 11.500 Schüler, die eine städtische Schule besuchen und die Kosten für ihre Schülerfahrkarte nicht selbst tragen müssen, weil auf sie die Kriterien für die Kostenfreiheit des Schulweges zutreffen, bekommen ab diesem Schuljahr nicht nur die elf Monatsmarken, sondern auch ihren Verbundpass von ihrer Schule. Die Stadt Nürnberg und die Schulen übernehmen die Abwicklung gemeinsam mit uns und geben zum Schulbeginn die neuen Verbundpässe aus.

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Das sagt die Statistik: Busse und Bahnen sind sicher

Jedes Jahr veröffentlicht die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) eine Statistik zum Schülerunfallgeschehen. Diese belegt: Mit öffentlichen Verkehrsmitteln gelangen Schüler am sichersten zur Schule.

Schulweg_Busse_und_Bahnen_sind_sicherDie Datenauswertung ergibt, dass Kinder und Jugendliche auf dem Schulweg am häufigsten mit dem Fahrrad verunglückten. 2008 betraf laut DGUV fast jeder zweite Schulwegunfall Schüler, die mit dem Fahrrad unterwegs waren (49,46 Prozent). Am zweit häufigsten rangieren in der Liste der Unfallversicherung Schulwegunfälle mit dem Pkw (17,79 Prozent). Aber auch zu Fuß können Schüler in Unfälle verwickelt werden: 2008 war dies in 8,85 Prozent der Schulwegunfälle der Fall. Im Vergleich dazu ist das Risiko bei öffentlichen Verkehrsmitteln am niedrigsten: 0,5 Prozent der Unfälle geschahen bei der Fahrt mit einem schienengebundenen Fahrzeug, etwa 5 Prozent mit einem Schulbus und 1,57 Prozent ereigneten sich mit einem anderen öffentlichen Verkehrsmittel, zum Beispiel einem Linienbus. Das Risiko mit einem öffentlichen Verkehrsmittel einen Unfall zu erleiden, ist also sehr gering.

Das bestätigt auch die Verkehrspolizei Nürnberg. 2010 ereignete sich bislang nur ein Schulwegunfall, an dem ein öffentliches Verkehrsmittel beteiligt war. Und das war ein klassischer Fall: Ein Schüler hielt an der Bushaltestelle nicht genügend Abstand zur Bordsteinkante. Ohne Fremdeinwirkung verlor er direkt an der Kante das Gleichgewicht und kam ins Straucheln. Ein einfahrender Bus musste eine Vollbremsung hinlegen. Während der unvorsichtige Schüler Glück hatte, stürzten bei der Vollbremsung einige Schüler im Bus und wurden zum Teil verletzt. Wir raten daher allen Fahrgästen, auch denen, für die das Bus- und Bahnfahren ganz alltäglich ist, sich während der Fahrt immer gut festzuhalten.