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Zu Fuß durchs Knoblauchsland
Zwischen Feldern, Wiesen und Wald von Neuhof über Buchenbühl nach Ziegelstein
Mit seiner Mischung aus Feldern, Wiesen und Waldgebieten ist das nördliche Knoblauchsland eine reizvolle Kulturlandschaft, die auch im Winter zum Spazierengehen einlädt. Das Auto können Sie dabei getrost in der Garage stehen lassen. Denn hin und zurück geht es problemlos mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Ausgangspunkt der etwa eindreiviertelstündigen Wanderung ist die Endhaltestelle der Buslinie 31 in Neunhof. Schräg gegenüber der Haltestelle befindet sich der Eingang zum Kressenstadel, dem Neunhofer Heimatmuseum, durch den hindurch man zum ehemaligen Patrizierschloss aus dem Jahr 1482 mit seinem sehenswerten Renaissancegarten gelangt. Vom Eingang aus wenden Sie sich nach rechts und gehen auf der Oberen Dorfstraße Richtung Ortsende. Beim Haus-Nr. 50 biegen Sie rechts in den Soosweg ein, der sich zwischen Feldern hindurch bis zum Kraftshofer Forst schlängelt. An einer Gartenkolonie vorbei führt der Weg durch den Laubwald bis zur mächtigen Herold- oder Luitpoldeiche, die zu Ehren des Bayerischen Prinzregenten vor etwa 100 Jahren gepflanzt wurde. Ein Stück weit verläuft die Strecke nun entlang der A3. Nach mehreren Biegungen und Abzweigungen geht es geradeaus an der Waldabteilung "Felsenkeller" vorbei über den Kothbrunnengraben. Nach der Waldabteilung "Almoshofer Lach" macht der Weg einen Linksbogen und verläuft dann parallel zur Start- und Landebahn des Nürnberger Flughafens bis zur Rathsbergstraße am Ortsrand von Buchenbühl.
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